Glossary Term: Baustoffkunde

Abböschen

Abböschen wird das Sichern einer Baugrube genannt. Beim Anlegen der Böschung sollte auf den Boden geachtet werden und dient dazu, die Erdmasse von der Baugrube fernzuhalten. Danach bemisst sich der Böschungswinkel, welcher nach DIN 4124 wie folgt definiert ist. 45° bei nichtbindigen oder weichen bindigen Böden 60° bei steifen oder halbfesten bindigen Böden 80° bei

Abbruch

Im Rahmen von Vorbereitungsarbeiten des Baugrundes kann es zum AbbruchIm Rahmen von Vorbereitungsarbeiten des Baugrundes kann es zum Abbruch von Altbauten, Wänden etc. kommen. Dieser Abbruch führt zu verschiedenen Abfällen wie Bauschutt und ist im Sinne des Recycling gerade im Berich Bauabfälle zu begutachten.... mehr dazu... von Altbauten, Wänden etc. kommen. Dieser AbbruchIm Rahmen von

Abdichten

AbdichtenAbdichten ist ein weitreichendes Thema in der Bauwelt. Abdichten gegen Feuchtigkeit, Bodenfeuchtigkeit, Nässe, stehendes Wasser, Luftdichtheit und andere Aspekte spielen eine Rolle. Je nach Anforderung kommen unterschiedliche Abdichtungsstoffe zum Einsatz: Waagerechte Abdichtungen im Bauwerk werden gern mit Bitumen, Bitumendachbahnen, Dichtungsbahnen, Dachdichtungsbahnen oder Kunststoffbahnen durchgeführt. Weiter Möglichkeiten bietet Flüssigkunststoff. Wir bieten... mehr dazu... ist ein weitreichendes

Abholzigkeit

Abholzigkeit beschreibt eine starke Abnahme des Stammdurchmessers.

Abplatzung

Abplatzungen, Ausblühungen und Rostförderung wird nicht selten durch Salze / Kristallwasser hervorgerufen. Bei Abplatzungen an Mauererk und BetonBeton als Baustoff kann den hohen Anforderungen an Standfestigkeit undWasserundurchlässigkeit entsprechen. Beton muss Schutz geben (z.B. vor Wasser, Radioaktivität). Im Keller kann entsteht einesog. Weiße Wanne, diealle Anforderungen erfüllt. Verwendung von Beton im Hausbau • Beton wird für

Abrieb

AbriebAbrieb ist eine physikalische Einwirkung auf Oberflächen, wie z.B. durch Scheuern, Geländer greifen... Um Anforderungen an Bauprodukte im Sinne von Abrieb gerecht zu werden, wurden Abriebklassen definiert. Im Fliesenbereich werden Beanspruchungsklassen von 0 bis 5 herangezogen. • Beanspruchungsgruppe 0 = nicht als Bodenbeläge geeignet• Beanspruchungsgruppe 1 = als Bodenbeläge für weiche Schuhe geeignet• Beanspruchungsgruppe 2

Achtelmeter

1 Achtelmeter1 Achtelmeter entspricht 12,5cm und wird als 1 am (Kurzzeichen) notiert. Die Maßeinheit Achtelmeter (am) soll das Rechnen in Skizzen und Zeichnungen vereinfachen. Dieses Kopfmaß... mehr dazu... entspricht 12,5cm und wird als 1 am (Kurzzeichen) notiert. Die Maßeinheit Achtelmeter1 Achtelmeter entspricht 12,5cm und wird als 1 am (Kurzzeichen) notiert. Die Maßeinheit Achtelmeter (am) soll

Acryl

AcrylAcryl wird als Dichtstoff verwendet und härtet durch Verdunstung von Wasser oder Lösemittel aus. Es ist besonders alterungsbeständig und überstreichbar. Im Gegensatz zu Silikon kann es nur begrenzte Bewegung aufnehmen.... mehr dazu... wird als Dichtstoff verwendet und härtet durch Verdunstung von Wasser oder Lösemittel aus. Es ist besonders alterungsbeständig und überstreichbar. Im Gegensatz zu Silikon

Additive

AdditiveAdditive sind grundsätzlich Hilfsmittel, die den Anstrichstoff beigemischt werden, meist in kleinen Mengen. Somit werden gewünschte Eigenschaften erzeugt oder ungünstie Eigenschaften verhindert. Arten der Additive bei Farben, Lacken und Putzen: • Netzmittel - machen Pigmente benetzbar- Dispergierung • Antihautmittel - verhindert die Hautbildung• Stabilisatoren - verhindert das Absetzen der Pigmente im Bindemittel - Entmischen• Verdickungsmittel

Adhäsion

Zwischen verschiedenen Stoffen wirkt eine Kraft, die diese Stoffe aneinander haften lässt. Dies nennt man AdhäsionZwischen verschiedenen Stoffen wirkt eine Kraft, die diese Stoffe aneinander haften lässt. Dies nennt man Adhäsion. Eine große Adhäsion bedeutet eine gute Haftung wie z.B. Leim, Öl, Kleister, Lacke, Kunstharz Eine geringe Adhäsion ist eine geringe Haftung wie z.B. bei

Baugrunduntersuchung

Die BaugrunduntersuchungDie Baugrunduntersuchung dient als Grundlag für die Ausführungsplanung 1. wird durch einen sach- und fachkundigen Baugrundingenieur durchgeführt 2. eingeschlossen sind die Untersuchung auf Tragfähigkeit, wasserführende Schichten und Höhe des Grundwasserspiegels 3. Versickerungsnachwei 4. Baugrundabnahmen und Verdichtungskontrollen... mehr dazu... dient als Grundlag für die Ausführungsplanung 1. wird durch einen sach- und fachkundigen Baugrundingenieur durchgeführt 2.

Bauvertrag

Vertrag über die Herstellung, Wiederherstellung, die Beseitigung oder den Umbau eines Bauwerkes. Seit kurzer Zeit ist die Grundlage hierfür nicht mehr die VOBVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, dient als Grundlage für die Ausschreibung und Vergabe für „Arbeiten jeder Art, durch die eine bauliche Anlage hergestellt, instand gehalten, geändert oder beseitigt wird.“... mehr dazu... bzw. Einzelregelungen,

Beanspruchungsklasse

Im Fliesenbereich werden Beanspruchungsklassen von 0 bis 5 herangezogen. Beanspruchungsgruppe 0 = nicht als Bodenbeläge geeignet Beanspruchungsgruppe 1 = als Bodenbeläge für weiche Schuhe geeignet Beanspruchungsgruppe 2 = als Bodenbeläge für weiche und normale Schuhe geeignet Beanspruchungsgruppe 3 = als Bodenbeläge mit geringer kratzender Verschmutzung geeignet Beanspruchungsgruppe 4 = als Bodenbeläge mit intensiver Nutzung (gewerbliche

Bebaubarkeit

Nachweis der BebaubarkeitNachweis der Bebaubarkeit des Grundstücks wird erbracht durch 1. den Bauherrn, den Bebauungsplan 2. örtsübliche Bebauung nach § 34 Baugesetz 3. über eine Bauvoranfrage Es ist in diesem Zusammenhang auf die Einteilung der Bodenklassen zu achten.... mehr dazu... des Grundstücks wird erbracht durch 1. den Bauherrn, den Bebauungsplan 2. örtsübliche Bebauung nach §

Beton

BetonBeton als Baustoff kann den hohen Anforderungen an Standfestigkeit undWasserundurchlässigkeit entsprechen. Beton muss Schutz geben (z.B. vor Wasser, Radioaktivität). Im Keller kann entsteht einesog. Weiße Wanne, diealle Anforderungen erfüllt. Verwendung von Beton im Hausbau • Beton wird für Boden, Wände und Decke des Kellers eingesetzt• Bodenplatten meist aus Transportbeton• Wände: Transportbeton, Leichtbetonmauerwerk, Leichtbetonelemente,Betonfertigteile, Elementwand• Decken:

Bindiger Boden

Bindige Böden bestehen aus Lehm/Schluff oder Ton. Diese Böden nehmen gut Wasser auf und können sogar verschlammen. Dies ist gerade bei Baugruben ein Problem, da ein feuchter Boden massiv an Festigkeit verliert und abrutschen kann. Beim Abböschen ist somit auf einen flachen Abböschungswinkel von z.B. 45° zu achten.

Bodenklassen

Erdarbeiten werden im Rahmen von Planung, Kalkulation und Abrechnung nach BodenklassenErdarbeiten werden im Rahmen von Planung, Kalkulation und Abrechnung nach Bodenklassen eingestuft. Hintergrund sind die bauvertraglichen Regelwerke • Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) in der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)• Erd- und Felsarbeiten gemäß ATV DIN 18300 • Bodenklasse 1: Oberboden (Mutterboden) -

Diffusion

Das Durchdringen von Gasen durch poröse Stoffe. Im Baubereich ist die hier die Druchdringung von Wasserdampf gemeint. Wasserdampfdiffusion wird durch Anstriche und andere Beschichtungen beeinflussen. Das Material sowie die Stärke spielen hier eine Rolle. Im Dachbereich ist eine diffusionsoffene Beschichtung begrüßt, wie bei der Unterspannbahn, damit ein Feuchtestau bzw. Tröpfchenbildung vermieden wird.  µ-Wert = spezifische

Diffusion

Wasserdampfdiffusion spielt im Baubereich aufgrund der Thematik Feuchteschäden wie z.,B. Schimmel ein wichtiges Feld. Die Bestandteile eines Bauteiles müssen im Bezug auf Feuchtetransport aufeinander abgestimmt sein. Betrachtet wird dabei die Wasserdampfdiffusions-Widerstandszahl µ. Als Beispiel hat Luft 1 µ, Holz ca. 50 µ im Vergleich zu Glas 10.000 µ. PE-Dichtfolie liegt bei 100.000 µ. Jed niedriger

Dispersionsfarbe

Dispersionsfarben sind zäh- bis dünnflüssige Anstrichstoffe. Sie bestehen aus einer Dispersion (meistens einer Emulsion) aus Füllstoffen, Binde- und Lösungsmitteln, Pigmenten und Zusatzstoffen. In diesem allgemeinen Sinn handelt es sich bei der Mehrzahl der flüssigen Anstriche (Lacke, Farben) um Dispersionen. Umgangssprachlich ist damit handelsübliche Wandfarbe gemeint, wie sie in jedem Baumarkt zumeist unter dem Begriff Binderfarbe

Grundieren

GrundierenGrundieren - Grundierung, meist dünnflüssig und pigmentarm sowie freie Grundierung verringert die Porosität und gibt guten Halt für weitere Anstriche oder Putz. Als Grundierung im Baubereich gibt es Putzgrund, Tapeziergrund oder Tiefgrund. Neben Grundierung lässt sich poröse Oberlfäche auch mit Imprägnieren oder Versiegeln gut behandeln.... mehr dazu... – Grundierung, meist dünnflüssig und pigmentarm sowie freie

Heizkörper-Spritzlack

ist wasserverdünnbarer Heizkörperlack auf Acrylharzbasis. Es wird für die Grundbeschichtung, Zwischenbeschichtung sowie Schlußbeschichtung von Heizköpern einesetzt. Als Bindemittel wird Acrylatharz eingesetzt und kann mit Wasser verdünnt werden.

Hochglanzlack

besteht aus aromatenfreiem Alkydharzlack. Hochglanzlackbesteht aus aromatenfreiem Alkydharzlack. Hochglanzlack wird als Zwischenbeschichtung oder Schlußbeschichtung auf grundierten Holzuntergründen oder Metalluntergründen für innen uns außen eingesetzt. Als Bindemittel wird Alkydharz als Basis genommen. Es kann mit Kunstharzverdünnung oder Terpentinersatz verdünnt werden. Hochglanzlack wird in vielen Farbtönen angeboten: • Weiß• Perlweiß• Altweiß• Lichtgrau RAL 7035• Rapsgelb RAL 1021•

Hohlkehle

Eine konkove Ausprägung. Bei einem Baum zeigt sich diese Ausprägung am Stamm. Im Baubereich werden z.B. Leisten als Hohlkehlprofil angeboten.

Imprägnieren

ImprägnierenImprägnieren - Imprägnierung wird grundsätzlich bei porösen Stoffen eingesetzt. Das Imprägniermittel dringt tief in die Poren ein und wirkt somit wasserabweisend. Holz, Beton, Putze und Mauerwerk können so for Feuchtigkeit und pflanzlichen und tierischen Schädlingen geschützt werden. Ist ein Stoff porös und soll beschichtet werden, bietet sich neben Imprägnieren auch Grundieren oder Versiegeln an.... mehr

Kapillarität

KapillaritätKapillarität beschreibt die Haarröhrchenwirkung, Kapillarwirkung. Wenn eine Flüssigkeit in engen Röhren nach oben steigt. Im Baubereich wirkt sich Kapillarität besonders bei Feuchtigkeit aus. Feuchteschäden im Mauerwerk zeigen gut Kapillarität. Haarröhrchen = Kapillare Wirkung: Das Zusammenwirken verschiedener Eigenschaften wie der Adhäsion, also die Bindekraft des Wassers am Röhrcherand und der Kohäsion des Wassers, also die Oberflächenspannung.

Keller

Ein KellerEin Keller gibt zusätzlichen Lebenswohnraum -> ca. 30 % mehr Nutzfläche! Er kann Stauraum für Haustechnik sein. Damit sind keine zusätzlichen Ersatzflächen im Haus notwendig. Ebenso ein Bereich für Hobby, Fitness oder Wellness. Er muss wasserdicht sein, was üblicherweise durch eine Scharze Wann erreicht wird. Es können besondere Belastungen wie Ausführung unter Grundwasserspiegel vorliegen.

Kohäsion

KohäsionKohäsion beschreibt die Kraft, welche Atome und Moleküle zusammenhält. Feste Stoffe zeichnen sich durch eine hohe Kohäsion / Bindung aus. Gasförmig sind diese sehr gering. Für die Benetzung muss die Kohäsion der jeweiligen Stoffe betrachtet werden, die sich je nach Zustand ändern können. • Wenn der Anstrich kreidet, ist die Bindung der Pigmente zu niedrig.

Konduktion

KonduktionKonduktion beschreibt die Wärmeleitung. Die Wärmeleitfähigkeit gibt stoffspezifisch an, welchen Wärmestrom W in einer Stunde durch ein 1m² einer 1 Meter dicken Schicht hindurchdringt, wenn das Temperaturgefälle 1 Kelvin beträgt. EPS-Dämmung hat einen beispielsweise einen Wärmeleitwert von 0,035 W/(mK)... mehr dazu... beschreibt die Wärmeleitung. Die Wärmeleitfähigkeit gibt stoffspezifisch an, welchen Wärmestrom W in einer Stunde

Krummschaftigkeit

Krummschaftigkeit ist für die wirtschaftliche Nutzung von Holz eher ungünstig. Dabei gibt es auch interessante Sonderformen.

Kunstharzfarbe

Zur Gruppe der Kunstharzfarben gehören Acrylfarbe, Alkydharzlack, moderne Latexfarbescheuerbeständige Dispersionsfarbe für innen, welche auf allen für Dispersionsfarben geeigneten, tragfähigen Untergründen verwendet wird. Als Bindemittel wird Kunststoff-Latex (Kunststoff-Dispersion) verwendet. Als Verdünnung wird Wasser eingesetzt. Die Lagerung sollte kühl aber frostfrei erfolgen. Man kann sie streichen, rollen, spritzen (für airless geeignet). Der Untergrund muss trocken, sauber und

Lackverdünnung

besteht aus aromatenfreies Lösemittelgemisch. Sie wird zum Verdünnen für alle aromatenfreien Alkydharzlacke und -Alkydharzfarben. Sie wird ebenso zur Reinigung und Aufbewahrung benutzter Streichwerkzeuge wie Pinsel sowie Rollwerkzeuge benutzt. Lackverdünnungbesteht aus aromatenfreies Lösemittelgemisch. Sie wird zum Verdünnen für alle aromatenfreien Alkydharzlacke und -Alkydharzfarben. Sie wird ebenso zur Reinigung und Aufbewahrung benutzter Streichwerkzeuge wie Pinsel sowie Rollwerkzeuge

Latexfarbe

scheuerbeständige DispersionsfarbeDispersionsfarben sind zäh- bis dünnflüssige Anstrichstoffe. Sie bestehen aus einer Dispersion (meistens einer Emulsion) aus Füllstoffen, Binde- und Lösungsmitteln, Pigmenten und Zusatzstoffen. In diesem allgemeinen Sinn handelt es sich bei der Mehrzahl der flüssigen Anstriche (Lacke, Farben) um Dispersionen. Umgangssprachlich ist damit handelsübliche Wandfarbe gemeint, wie sie in jedem Baumarkt zumeist unter dem Begriff

lösemittelverdünnbar

Öllack, Alkydharzlack, Lacklasur, Acrylharzlack, Chlorkautschuklack, Epoxidharzlack, Nitrolack, Polyurethanharzlack und Polyesterharzlack können mit Lösemittel verdünnt werden. Vorbereitend sollte das technische Datenblatt gelesen werden. Lösemittel in der Übersicht: Terpenkohlenwasserstoffe für Öl- und Alkydharzlack Terpentinöl Aliphatische Kohlenwasserstoffe für Öl- und Alkydharzlack Testbenzin Terpentinersatz Aromatische Kohlenwasserstoffe für Alkydharzlacke, Acryllack, Epoxidharzlacke, Nitrolack Xylol Toluol Styrol in Nitroverdünnung Chlorkohlenwasserstoffe für Chlorkautschuklacke,

Luftfeuchtigkeit

In Abhängigkeit zu Temperatur kann Luft Feuchtigkeit aufnehmen. Ist die Sättigung erreicht, beginnt die Tröpchenbildung zum Beispiel an Oberflächen von Bauteilen. Die maximale Sättigung entspricht dabei 100%, also in Relation zur gegebenen Temperatur, die relative LuftfeuchtigkeitIn Abhängigkeit zu Temperatur kann Luft Feuchtigkeit aufnehmen. Ist die Sättigung erreicht, beginnt die Tröpchenbildung zum Beispiel an Oberflächen von

Nassabriebklasse

Nassabriebklassen wurden im Farbenbereich mit Hintergrund auf die Scheuerbeständigkeit definiert. Die Klassen 1 bis 5 sind durch Scheuerzyklen abgeleitet. 1 ist äußerst robust, 5 sehr empfindlich! NassabriebklasseNassabriebklassen wurden im Farbenbereich mit Hintergrund auf die Scheuerbeständigkeit definiert. Die Klassen 1 bis 5 sind durch Scheuerzyklen abgeleitet. 1 ist äußerst robust, 5 sehr empfindlich! • Nassabriebklasse 1

Oberflächentemperatur

Im Bezug auf Schimmelpilzwachstum muss die OberflächentemperaturIm Bezug auf Schimmelpilzwachstum muss die Oberflächentemperatur betrachtet werden. Beie einem üblichen Raumklima von 20°C und 50% relativer Raumfeuchte kann bei einer Oberflächentemperatur von unter 12,6% bereits eine relative Feuchte von 80% in Oberflächennähe entstehen. Sobald in Kombination die Raumzirkulation gering ist, z.B. in Möbeln oder in Raumecken entsteht

Osmose

Unter OsmoseUnter Osmose versteht man das Hindurchtreten von Flüssigkeiten durch Trennschichten wie Lackfilme oder Folie.... mehr dazu... versteht man das Hindurchtreten von Flüssigkeiten durch Trennschichten wie Lackfilme oder Folie.

porös

Poröse Stoffe können PutzPutz sind Dispersionswerkstoffe für Strukturbeschichtungen. diese dickflüssigen Beschichtungsstoffe sind Spachtelmassen, Plastiken und Kunstharzputze. Für die Struktur wird der Dispersionsfarbe kornartige Zuschlagstoffe. Als Zugschlagstoff wrid dabei Quarzsand, Kalksteinsand, Marmorsand, kleine Kieselsteine, Glasbruch und Buntstein verwendet. Die Korngrößen reichn von 1 bis 6mm. Auftrageverfahren • Streichputz• Rollputz (Auftrag mit der Strukturwalze)• Spritzputz (Auftrag mit

Putz

PutzPutz sind Dispersionswerkstoffe für Strukturbeschichtungen. diese dickflüssigen Beschichtungsstoffe sind Spachtelmassen, Plastiken und Kunstharzputze. Für die Struktur wird der Dispersionsfarbe kornartige Zuschlagstoffe. Als Zugschlagstoff wrid dabei Quarzsand, Kalksteinsand, Marmorsand, kleine Kieselsteine, Glasbruch und Buntstein verwendet. Die Korngrößen reichn von 1 bis 6mm. Auftrageverfahren • Streichputz• Rollputz (Auftrag mit der Strukturwalze)• Spritzputz (Auftrag mit der Putzpistole)• Kellenputz•

PVC

PVCPVC (Polyvinylchlorid) ist mit einem Anteil von fast 50% der eingesetzten Kunststoffe der absolute Player und hat im Baubereich vielseitige Einsatzfelder. • Schlagzähes PVC wird als PVC-I bezeichnet• Hochschlagzähes als PVC-HI • weiches PVC wird durch Zusätze erreicht und lautet PCV-P / PVC-U Das PVC-P eignet sich mangels Weichmacher und Haltbarkeit gegen Öl, Benzin, Säuren

Sanierungsmaßnahmen

Im Städtebaurecht haben SanierungsmaßnahmenIm Städtebaurecht haben Sanierungsmaßnahmen zum Ziel das städt.-baulichen Erbe zu bewahren, Wohn-, & Arbeitsbedingungen in gebauten Umwelt zu verbessern und den Strukturwandel zu begleiten. Hierfür führt die Gemeinde entsprechende Ordnungsmaßnahmen durch (z.B. Erschließung). Grundstückseigentümer entsprechend Baumaßnahmen (Neubau/Ersatzbau)... zum Ziel das städt.-baulichen Erbe zu bewahren, Wohn-, & Arbeitsbedingungen in gebauten Umwelt zu verbessern

Schimmelpilz

Für die Schimmelpilzbildung können zwei Ursachen betrachtet werden: baukonstruktive Gegebenheiten wie Wärmebrücken Nutzerverhalten Verhaltensbedingt lässt sich das Risiko von Schimmelpilzwachstum durch regelemäßige Beheizung ungehinderte Luftzirkulation ausreichende Belüftung gewährleisten. Grundsätzlich gilt eine Schimmelpilzbildung ab 80% Feuchte in Bauteilnähe und eine Temperatur in diesem Bereich von unter 12,6%. Wärmebrücken entstehen an unterschiedlichen Bauteilen, wie Kellerdecke, Außenwandkante, Fensterleibung,

Schwarze Wanne

Die Schwarze WanneDie Schwarze Wanne ist die meist verbreitete Keller isolierung. Sie besteht aus einem Anstrich mit Bitumen (aus Erdöl gewonnenen, wasserresistenten, schwarzen Material) Hierbei werden die Kellerwände von außen mit einem Anstrich oderBahnen aus Bitumen isoliert und im Idealfall mit einer zusätzlichen Wärmedämmung sowie einer Drainage versehen. Die Dämmung sorgt dafür, dass die Kellerwände

Silicon-Fassadenfarbe

ist matte Fassadenfarbe auf Silikonharzbasis. Silicon-Fassadefarbe ist für hochwertige Fassadenbeschichtung auf mineralischen und organischen Untergründen geeignet. Als Bindemittel wird Siliconharzemulsion eingesetzt. sehr gut deckend strukturerhaltend wasserverdünnbarIn der Regel ist Dispersionsfarbe, Dispersionslackfarbe, Kalkfarbe, Silikatfarbe, Siliconharzfarbe und Lasurfarbe wasserverdünnbar. Vorbereitend sollte das technische Datenblatt gelesen werden.... mehr dazu... sehr hoch wasserabweisend sehr geringe Verschmutzungsneigung vorbeugende Wirkung gegen

Silikat-Fassadenfarbe

Dispersions-Silikatfarbe wird nach DIN18363 definiert und ist Fassadenfarbe, mit sehr guten Haftungseigenschaften auf mineralischen Untergründen und auf matten Dispersions- und Siliconharz-Altanstrichen. Als Bindemittel wird eine Kombination aus hochwertigen Alkaliwasserglas und Hybrid-Bindemittel verwendet. Achtung, sie ist hoch alkalisch (ätzend) reduzierte Verschmutzungsneigung langlebig kreidungsstabil Dreifach-Verkieselung zur optimalen Beständigkeit filmkonserviert frühe Regenfestigkeit hoch wetter- und lichtbeständig mineralisch matte

Thixotropie

Eingedickte Farbe verhindert das Tropfen im Ruhezustand, da es sich in Gel-Form befindet. Sobald die Farbe in Bewegung kommt durch Streichen wird sie dünnflüssig (Sol-Form). Insbesondere bei Holzlasuren wird dieser Effekt eingesetzt, damit ein Tropfen und damit bequemes Arbeiten auch über Kopf möglich ist.

Tiefgrund

eine Grundierung für Maler- und Tapezierarbeiten an Wänden und Decken, meist auf der Basis von Alkyd- oder Acrylharz. Er wird auf mineralischen Untergründen wie PutzPutz sind Dispersionswerkstoffe für Strukturbeschichtungen. diese dickflüssigen Beschichtungsstoffe sind Spachtelmassen, Plastiken und Kunstharzputze. Für die Struktur wird der Dispersionsfarbe kornartige Zuschlagstoffe. Als Zugschlagstoff wrid dabei Quarzsand, Kalksteinsand, Marmorsand, kleine Kieselsteine, Glasbruch

U-Wert

Für die Berechnung der Wärmedämmung eines Bauteiles werden die Baustoffschichten nach ihrer Wärmeleitfähigkeit λ und Stärke d summiert. Die Wärmeleitung (KonduktionKonduktion beschreibt die Wärmeleitung. Die Wärmeleitfähigkeit gibt stoffspezifisch an, welchen Wärmestrom W in einer Stunde durch ein 1m² einer 1 Meter dicken Schicht hindurchdringt, wenn das Temperaturgefälle 1 Kelvin beträgt. EPS-Dämmung hat einen beispielsweise einen

Unrundheit

Ein ovaler Stamm wird als unrund bezeichnet. So ein Stamm ist weniger als Furnier geeignet und gibt geschnitten ein typisches Bild ab.

Untergrund

Wenn Oberflächen bearbeitet bzw. gestrichen, lackiert oder verputzt werden, sollte der UntergrundWenn Oberflächen bearbeitet bzw. gestrichen, lackiert oder verputzt werden, sollte der Untergrund gründlich inspiziert werden. Ideale Eigenschaft • trocken • eben ( keine Löcher)• sauber (ohne Staub und Schmutz)• fest und tragfähig• rostfrei• fett- und ölfrei• rissfrei• frei von Pilzen, Moos, Algen• frei von

Vergabeverfahren

VergabeverfahrenVergabeverfahren werden je nach Leistung sowie Kosten differenziert angeordnet. • beschränkte Ausschreibung• freihändige Vergabe• Innovationspartnerschaft• nichtoffenes Verfahren• offenes Verfahren• öffentliche Ausschreibung• Verhandlungsverfahren/Verhandlungsvergabe• wettbewerblicher Dialog... mehr dazu... werden je nach Leistung sowie Kosten differenziert angeordnet. beschränkte Ausschreibung freihändige Vergabe Innovationspartnerschaft nichtoffenes Verfahren offenes Verfahren öffentliche Ausschreibung Verhandlungsverfahren/Verhandlungsvergabe wettbewerblicher Dialog

Vermessung

Zum Thema Grundstücksvermessung als Grundlage für die Rohbauplanung und Durchführung können verschiedene Stati festgehalten werden. 1. die VermessungZum Thema Grundstücksvermessung als Grundlage für die Rohbauplanung und Durchführung können verschiedene Stati festgehalten werden. 1. die Vermessung des Grundstücks ist erfolgt, alle Grenzpunkte sind sichtbar 2. Kosten für weitere Grundstücksvermessungen, Beweissicherungsverfahren oder dgl. trägt der Bauherr 3.

Versiegeln

VersiegelnVersiegeln - Bei der Versiegelung ist das mehrmalige Lackieren von Oberflächen gemeint, bis porenfüllend sich eine Film auf der Oberfläche bildet. Eine bekannte Versiegelung findet bei Holzoberflächen statt, z.B. bei Möbel oder Parkett. Parkettboden wird abgeschliffen bzw. angeschliffen und die Versiegelung bietet gegen Nässe und Abrieb einen dauerhaften Schutz und ist auch aus optischen Gesichtspunkten

VgV

Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge.

VOB

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, dient als Grundlage für die Ausschreibung und Vergabe für „Arbeiten jeder Art, durch die eine bauliche Anlage hergestellt, instand gehalten, geändert oder beseitigt wird.“

Wärmebrücke

Wärmebrücken lassen sich in 2 Kategorien aufteilen: konstruktive Wärmebrücken geometrische Wärmebrücken Konsruktive Wärmebrücken enstehen druch Materialwechsel und den damit einhergehenden Wechsel in der Wärmeleitfähigkeit im Bauteil. Wenn eine entsprechende Fassadendämmung als durchgängige Dämmschicht eingesetzt wird, hat der U-WertFür die Berechnung der Wärmedämmung eines Bauteiles werden die Baustoffschichten nach ihrer Wärmeleitfähigkeit λ und Stärke d summiert.

wasserverdünnbar

In der Regel ist DispersionsfarbeDispersionsfarben sind zäh- bis dünnflüssige Anstrichstoffe. Sie bestehen aus einer Dispersion (meistens einer Emulsion) aus Füllstoffen, Binde- und Lösungsmitteln, Pigmenten und Zusatzstoffen. In diesem allgemeinen Sinn handelt es sich bei der Mehrzahl der flüssigen Anstriche (Lacke, Farben) um Dispersionen. Umgangssprachlich ist damit handelsübliche Wandfarbe gemeint, wie sie in jedem Baumarkt zumeist

Weiße Wanne

Bei der Weißen Wanne werden alle Kellerwände aus wasserundurchlässigen BetonBeton als Baustoff kann den hohen Anforderungen an Standfestigkeit undWasserundurchlässigkeit entsprechen. Beton muss Schutz geben (z.B. vor Wasser, Radioaktivität). Im Keller kann entsteht einesog. Weiße Wanne, diealle Anforderungen erfüllt. Verwendung von Beton im Hausbau • Beton wird für Boden, Wände und Decke des Kellers eingesetzt• Bodenplatten

Werkvertrag

Grundsätzlich unterscheidet sich der WerkvertragGrundsätzlich unterscheidet sich der Werkvertrag vom Kaufvertrag, da der Werkunternehmer die Herstellung und Ablieferung des Werkes sowie das Verschaffen von Sach- und Rechtsmängeln gewährleistet. Der Besteller entrichtet die Vergütung und nimmt das Werk ab.... vom Kaufvertrag, da der Werkunternehmer die Herstellung und Ablieferung des Werkes sowie das Verschaffen von Sach- und

Wetterschutzfarbe

ist eine Holz-Deckfarbe mit Filmschutz für außen. Es wird den Schutz von Holzbauteilen im Außenbereich und enthält einen vorbeugenden Filmschutz gegen Algenbefall und Pilzbefall. Als Bindemittel wird Styrolacrylatdispersion eingesetzt. sie ist wasserverdünnbarIn der Regel ist Dispersionsfarbe, Dispersionslackfarbe, Kalkfarbe, Silikatfarbe, Siliconharzfarbe und Lasurfarbe wasserverdünnbar. Vorbereitend sollte das technische Datenblatt gelesen werden.... mehr dazu..., elastisch und wasserdampfdurchlässig.

Zwiesel

Zwiesel beschreibt die Zweiteilung eines Baumstammes. Wer wachsam durch den Wald geht, wird feststellen, dass dies garnicht so selten vorkommt.