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Karpfen (carpe diem)

Das steht lateinisch für “Pflücke den Tag” und im übertragenen Sinn wird es für “Lebe den Tag” genutzt. Inflationär findet man es verstärkt im Deko-Geschäft neben vielen anderen ach so schlauen Sprüchen.

Tja, aber das meint dieser Beitrag nicht. Es geht um Carp, englisch für Karpfen und richtig, es geht um #tgc.

Das Labor hat seit heute 7 Neue Bewohner. Nachdem die Probanden “Goldfish” die Eingewöhnungsphase hinter sich gelassen haben und die Wassertests zeigen, dass wir mehr Nitrat benötigen, wurde nun die 2. Fisch-Phase gestartet mit 4 Spiegelkarpfen und 3 Graskarpfen. Ein Labor-Mitglied erwähnte, dass diese bereits in der DDR bekannt waren und einem Torpedo ähneln sollen.

Der aktuelle Besatz mit ca. 1.600 Liter Gesamtwassermenge (mehrere Baugruppen noch nicht aktiviert, daher mit Potential) beträgt also 11 Kleinfische in der Größe 10-15cm.

Der Karpfen (Cyprinus carpio) ist eine beliebte Zuchtrasse aufgrund des guten Wachstums und der Robustheit. Er hat ein charakteristisches Aussehen mit einem gedungenen Rumpf und manchmal hochrückig.

  • Schuppenkarpfen (Merkmal: vollständiges Schuppenkleid)
  • Zeilkarpfen (Merkmal: weniger Schuppen mit einer Reihe großer Schuppen entlang der Seitenlinie)
  • Spiegelkarpfen (Merkmal: schuppenlose Seiten, wenige Schuppen oberhalb der Seiten)
  • LederkarpfenNacktkarpfen (Merkmal: schuppenlos)
  • F1-Karpfen Merkmal: schnellwüchsig, Kreuzung aus Schuppenkarpfen und Karausch der F1-Tochtergeneration
  • Graskarpfen (Ctenopharyngodon idella)

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